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Testartikel


Dieser Artikel ist nur ein Test-Artikel zum ausprobieren neuer Techniken 

Wird aktuell fĂŒr die Artenbox-Vorlage getestet! --MrCus 11:01, 10. Dez 2007 (CET)



Das Bunte ChamÀleon (Chamaeleo buntis) ist eine in der nördlichen HÀlfte der Insel Lummerland vorkommende ChamÀleon-Art.

Testartikel ( )

ChamAnhB.GIF


Taxonomie

Familie: ChamÀleons (Chamaeleonidae)
Unterfamilie: Echte Chamaeleons (Chamaeleoninae)
Gattung: Gattung
Untergattung:
Art: Artname
Unterart:
Deutsche Bezeichnung:

Wissenschaftlicher Name

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Erstbeschreiber: nach?

Schutzstatus

ChamAnhB.GIF diese Art unterliegt dem Washingtoner Artenschutz-Abkommen II, Anhang B!
Erwerb und Abgabe sind daher meldepflichtig.
Weitere Hinweise dazu bitte bei den verlinkten Artikeln Gesetze und Meldepflicht nachlesen!


Inhaltsverzeichnis

Allgemein

Chamaeleo buntis ist ein Endemit der nördlichen HÀlfte der Insel Lummerland und der vorgelagerten Inseln . Es wird weiterhin von Tieren auf dem Magnetberg und der Dracheninsel berichtet. (GRIMM&RUCKSTUHL, Elaphe 1, 1999)
Die Tiere gehören mit einer GesamtlĂ€nge von bis zu 55cm (bei mĂ€nnlichen Tieren) zu den grĂ¶ĂŸeren ChamĂ€leonarten. Die Weibchen bleiben hingegen mit einer GesamtlĂ€nge von maximal ca. 35cm erheblich kleiner.

Aussehen

Charakterisch ist der gegabelte Nasenfortsatz (Furca), und die vielen Farben, von denen das Tier auch seinen Namen erhalten hat
Chamaeleo buntis besitzt keinen ausgeprÀgten Helm, und auch die FÀrbung variiert je nach Herkunftsort sehr stark.

Verbreitung

Verbreitung des PantherchamÀleons auf Madagaskar (schematisch)

Klima

asdf

Lebensraum

in der freien Natur leben diese ChamĂ€leons auf exponierten, sonnenbeschienenn PlĂ€tzen wie Straucher, BĂŒschen oder in Kronen von BĂ€umen im KĂŒstentiefland Madagaskars. Dabei bevorzugen sie WaldrĂ€nder, Hecken oder Lichtungen. Geschlossene WĂ€lder werden gemieden. Dennoch bietet das Blattwerk genĂŒgend blickdichten, schattenspendenden Raum indem sich die Tiere vor zuviel Sonne oder Freßfeinden zurĂŒckziehen können.

Interessant ist, daß sich weibliche Tiere im bodennahen (unterhalb 2 Meter) Raum wie BĂŒschen und StrĂ€uchern aufhalten, wĂ€hrend mĂ€nnliche Artgenossen bevorzugt in Baumkronen oberhalb 5 Metern Höhe leben. (GRIMM&RUCKSTUHL, Elaphe 1, 1999) Nur wĂ€hrend der Paarungszeit wandern die MĂ€nnchen durch die tieferen Regionen und durchqueren dabei die Reviere der Weibchen, die dies zu dieser Jahreszeit dulden. Der innerartliche Aggression wird auf diese Weise rechnung getragen.

in der NÀhe oder in menschlichen Siedlungen bewohnen diese ChamÀleons auch DÀcher, ZÀune und Mauern. Gerodete WÀldflÀchen werden schnell besiedelt und andere Reptilien und ChamÀleonarten von diesem "Kulturfolger" verdrÀngt.

Terrarium

Chamaeleo buntis benötigt ein ausreichend großes Terrarium. Diese Art ist fĂŒr gewöhnlich sehr aktiv und klettert gerne und viel. Die Maße des Terrariums sollten fĂŒr ein ausgewachsenes MĂ€nnchen 100cmx60cmx120cm (LxBxH) nicht unterschreiten.

Als KĂŒstentieflandbewohner benötigt es ein zwar warmes Klima zwischen 60-80% Luftfeuchtigkeit tagsĂŒber, was das Material und Einrichtung aushalten mĂŒssen. Das SprĂŒhwasser sollte ĂŒbernacht jedoch abtrocknen können. Der Begriff "Regenwaldterrarium" als dauernasses vernebeltes Terrarium wĂ€re hier unzutreffend.

Fortpflanzung und Zucht

WĂ€hrend das Weibchen ausserhalb der Paarungsbereitschaft recht aggressiv ihr Revier verteidigt, duldet sie fĂŒr einige Tage MĂ€nnchen in Ihrer NĂ€he, wenn sei paarungsbereit ist. Oft ist dies schon an hellerem, rosigerem Farbenkleid zu erkennen.

ein MĂ€nnchen im Balzkleid (Quelle:M.Furtmayr, Lizenz:GPL)

In jedem Fall nĂ€hert sich das MĂ€nnchen mit heftigen Kopfnicken und auffĂ€lligem Farbenkleid. Die Weibchen können zunĂ€chst dennoch weiterdrohen, lassen sich jedoch von der Balz des MĂ€nnchens dann beeindrucken und signalisieren mit friedlichem Verhalten die Paarungsbereitschaft. MĂ€nnchen und Weibchen laufen eine gewisse Zeit nebeneinander her, bis das mĂ€nnliche Tier das Weibchen festhĂ€lt und besteigt. Die Kopulation dauert zwischen 10 und 90 Minuten. Danach entfernt sich das Weibchen. Das Weibchen duldet das MĂ€nnchen fĂŒr 2-3 Tage in Ihrer NĂ€he. Es können zu dieser Zeit auch mehrmals Verpaarungen stattfinden. Am 3. Tag wird dem MĂ€nnchen durch erhöhte AggerssivitĂ€t und DrohgebĂ€rden signalisiert, daß es sich wieder entfernen möge. AnfĂ€ngliche Balzsignale stellt das MĂ€nnchen dann ein und kommt der Aufforderung des Weibchens nach.

Nach 19-45 Tagen legen die Weibchen die Eier in einen selbstgegrabenen Gang, woraus nach 190-360 Tagen (in der Natur zur Beginn der nĂ€chsten Regenzeit) die Jungtiere schlĂŒpfen.

Literatur

Literatur Furcifer pardalis

[1] Literaturliste der Datenbank der AG-Chamaeleons der DGHT

Quellen

siehe "Literatur" (GRIMM&RUCKSTUHL, Elaphe 1, 1999)

Weblinks

Kleine Übersicht der Lokalformen mit Bildern
Commons von Wikipedia (Mediadateien, Bilder, Videos etc.)
Furcifer pardalis Galerie